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Fejtörõ
Van 5 sátor, mindegyik más színû. Minden sátorban más-más helyen született személy lakik. Minden
sátortulajdonos egy bizonyos italt részesít elõnyben, bizonyos italt szeret és bizonyos állatot tart. Ezek
közül a személyek közül egyik sem iszik ugyanolyan italt, nem szeret ugyanolyan gyümölcsöt és nem
tart ugyanolyan állatot, mint valamelyik társa.
Tudjuk, hogy:
1. az emmauszi a piros sátorban lakik; 2. a betlehemi kutyát tart; 3. a jeruzsálemi szívesen iszik ecetet4.
a szidoni a narancsot szereti; 5. a tiruszi az elsõ sátorban lakik; 6. a zöld sátor tulajdonosa kávét iszik; 7.
aki a gránátalmát szereti, szívesen iszik bort; 8. a sárga sátor tulajdonosa a citromot szereti; 9. az a
személy, aki a fügét szereti, bárányt tart;10. az a személy, aki a középsõ sátorban lakik, kecsketejet
iszik11. aki az olajbogyót szereti, az mellett lakik, aki szamarat tart; 12. a férfi, akinek tevéje van, az
mellett lakik, aki a citromot szereti, 13. a tíruszi a kék sátor mellett lakik; 14. aki az olajbogyót szereti,
annak a szomszédja vizet iszik15. a zöld sátor a fehér sátor mellett balra van. KIÉ A HAL?
Budapest in der Zukunft
Wir schreiben schon das Jahr 2188. Ich bin jetzt mit meiner Zeitmaschine angekommen. Ich habe
die Tür geöffnet, aber das war eine schlechte Idee, weil ich dadurch keine Luft bekommen habe.
Dann habe ich aus dem Fenster heraus geschaut, dann habe ich nichts gesehen, nur Abfälle und
Müll. Bin ich wirklich in Budapest? Dann habe ich zum Himmel geblickt, und habe nur Schwarz
gesehen. Ich bin sehr erschrocken, weil ich einen schrecklichen Laut gehört habe: ein grauenvoll
schrilles Geräusch. Später habe ich gewusst, das war eine Sirene. Ein Miniflugzeug ist dort
gelandet, und ein Mann ist mit einer Gasmaske aus der Maschine gekommen. Er hat mich
angetrieben: „Komm schnell! Hier ist es nicht gesund! Dieser Ort ist lebensgefährlich!” Ich bin mit
ihm gegangen. In dem Flugzeug hat er mir erzählt, wer er ist. Er ist ein Menschenretter, und seine
Aufgabe ist, dass er die Menschen, die auf der Erde geblieben sind, aufsucht und mit seinem
Flugzeug wegbringt. Die Erde ist schon sehr lebensgefährlich, weil hier so viele Abfälle sind, und
keine frische Luft. Er hat mir eine interessante Geschichte erzählt:
Vor zirka 100 Jahren wurden zu viele Abfälle produziert, und der Platz zum Leben wurde
knapp. Dann hat das Parlament gesagt: wir müssen weggehen. Sie haben viele große Türme
gebaut, und darauf haben sie die Häuser und die Gebäude gebaut. Dann haben alle Menschen ein
Flugzeug gekauft, die Autos haben sie weggeworfen. Aber in kurzer Zeit ist nicht nur der Platz
wenig geworden, sondern auch die Luft ausgegangen. Viele Leute sind gestorben, weil sie keine
Luft gehabt haben. Die Stadt hat auf die Hälfte abgenommen. Dann – im letzten Augenblick – ist
die Lösung gekommen. Jemand (ein kluger Mann) hat eine Idee gehabt: die Menschen müssen auf
den Mars gehen. Er hat eine solche Maske hergestellt, die gut für Menschen auf dem Mars ist.
Darum leben jetzt alle Menschen schon auf dem Mars. Wenn ich noch immer einen Menschen auf
der Erde finde, dann bringe ich ihn mit meinem Flugzeug auf den Mars. Aber dort ist das Leben
sehr schrecklich. Dort gibt es keine Bäume, keine Blumen, keine Tiere, nur graue Fabriken und
Gebäude. Ich denke, der Mars ist gar nicht für Menschen geeignet. Viele umweltfreundliche
Menschen wurden schon Selbstmörder, und ich möchte auch einer werden. Und das größte